Der Schutzhund

Rund 150.000 Mitglieder in den verschiedenen Hundesportvereinen bilden Hunde zum Schutzhund aus. Diese Seite vermittelt einen Einblick in die trieblichen Inhalte dieser Ausbildung und erklärt, warum ausgebildete Hunde in Konfliktsituationen größere Selbstbeherrschung zeigen.

Der Gebrauchshund ist ein leistungsfähiger Arbeitshund. Er kann aufgrund seiner Triebqualitäten und seiner Konstitution vom Menschen für verschiedene Aufgaben ausgebildet und genutzt werden. Der Gebrauchshund ist ein Wert an sich. Ihn und seine genetischen Ressourcen zu erhalten gehört zur Pflege des Kulturgutes.

Zuchtkreislauf Besonders die Schutzhundarbeit mit ihren drei Disziplinen Fährte, Unterordnung und Schutzdienst ist hervorragend geeignet, um durch Ausbildung, Sichtung, Selektion und Zucht einen Hundetyp zu erhalten, der alle Eigenschaften eines Gebrauchshundes hat. Hunde, die Sozialverhalten, Intelligenz, Nervenstärke und entsprechend Triebveranlagung haben, um im Sport, aber auch als Diensthund Verwendung zu finden.

  

Somit gibt es also neben dem eigenen, persönlichen Spaß an der Beschäftigung mit dem Hund und der Fortsetzung der jahrtausendealten Symbiose Mensch/Hund auch eine für die Allgemeinheit nützliche
Bedeutung der Schutzhundprüfung.

 

Diese Informationen steht Ihnen hier als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Get AcrobatUm die PDF-Dokumente lesen zu können benötigen Sie den kostenlosen AcrobatReader®
von der Firma Adobe.

 

Ein Text von Antje Grzeschizek, Johanna Murawski, Ursula Zabel, Dr. Helmut Raiser, Dr. Franz Killmann, Uwe Junker, Dieter Klein, Hans-Heinrich Lohmann, Reinhard Wißmann, Werner Zabel und Jürgen Rixen. Auch erhältlich als Videofilm bei www.der-gebrauchshund.de